Buchmesse: Wo Wirtschaft und Kulturkampf aufeinandertreffen

Dass die Buchmesse Frankfurt gerade tüchtig in der Diskussion steht, ist in diesen überhitzten Zeiten nicht so überraschend. Hätte sie der Neuen Rechten die Tür gewiesen, hätte sie sich Zensur-Vorwürfe gefallen lassen müssen. Nach den Erlebnissen der letzten Woche scheinen aber die meisten Beobachter nicht glücklicher zu sein. Rechte und linke Gruppen haben die Buchmesse als politische Bühne missbraucht. Und neben viel Unwohlsein gab es ebenso körperliche Gewalt wie Stände und Bücher beschädigt wurden. Gleich, welche Gruppierung dafür verantwortlich ist: das ist abzulehnen. Dieser Zusammenprall hängt aber auch damit zusammen, dass das Thema einfach unterschätzt wurde. Einmal mehr zeigt sich, dass Wirtschaftsunternehmen sich in der Tiefe mit dem Kulturkampf unserer Zeit beschäftigen müssen, um sich selbst zu schützen.

Ein Text hierzu habe ich auf Medium geschrieben: Chaostage auf der Buchmesse. Ich freue mich auf Feedback.

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